Gucken.Co » Barbara Ronchi

Ein Zug voller Hoffnung

Neapel 1946: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs leben viele Menschen in der von den alliierten Luftangriffen schwer zerstörten Stadt in Not und Elend und leiden Hunger. Schweren Herzens ergreift Antonietta (Serena Rossi) die Chance und schickt ihren siebenjährigen Sohn Amerigo (Christian Cervone) mit dem Zug in den reichen Norden Italiens zu einer Pflegemutter. Dort soll er bei einer jungen Frau, Derna (Barbara Ronchi), die kommenden harten Wintermonate verbringen und ein besseres Leben

Die Bologna-Entführung

Im Jahr 1858 stürmen die Soldaten des Papstes das Haus der Familie Mortara im jüdischen Viertel von Bologna. Auf Befehl des Kardinals wollen sie Edgardo (Paolo Pierobon), deren siebenjährigen Sohn abholen. Das Kind soll als Baby heimlich von seiner Amme getauft worden sein und das päpstliche Gesetz ist unbestreitbar: Er muss eine katholische Erziehung erhalten. Edgardos erschütterte Eltern setzen alles daran, ihren Sohn zurückzubekommen. Unterstützt von der öffentlichen Meinung im liberalen

Lost City - Das Gesetz der Straße

In der nahen Zukunft: Taranto ist eine Geisterstadt, beherrscht von zwei rivalisierenden Banden und eingezäunt mit Stacheldraht. Nicht einmal die Polizei wagt es, dieses Gebiet zu betreten. Die Ärmsten kämpfen hier ums Überleben. Auch die beiden befreundeten Waisen Pietro und Cristian träumen von einem besseren Leben im benachbarten New Taranto und lassen sich von einer der Gangs anheuern.

Es war Zeit

Dante (Edoardo Leo) führt eine wunderbare Beziehung mit seiner Freundin Alice (Barbara Ronchi), aber er hat eine schlechte Beziehung zur Zeit: Von den vielen Verpflichtungen seines Alltags absorbiert, kommt er immer zu spät und hat den Eindruck, dass sein Leben zu schnell verläuft. Das passiert auch an seinem 40. Geburtstag, als er mit stundenlanger Verspätung bei seiner eigenen Party auftaucht. Am nächsten Morgen wacht er jedoch auf und stellt fest, dass er bereits ein weiteres Jahr älter ist.