Sieben afroamerikanische Freunde treffen sich für ein Wochenende im Wald. Dort treibt jedoch ein Mörder sein Unwesen. Wird ihr Wissen über Horrorfilme ihnen helfen am Leben zu bleiben?
1973: Neil Bogart (Jeremy Jordan) träumt davon, im Musikgeschäft groß rauszukommen. Mit Hilfe seines unbändigen Charmes sowie der finanziellen Unterstützung einiger mehr als zweifelhafter Figuren aus der New Yorker Unterwelt plant er zum Plattenfirmen-Magnaten aufzusteigen. So gründet er Casablanca Records und nimmt für das Label ein paar talentierte, aber komplett unbekannte Acts wie die Hardrocker Kiss (u. a. Samuel Harris, Casey Likes) oder die Soul-Sängerin Donna Summer (Tayla Parx) unter
Drum prüfe der Bruder, bevor die Schwester sich bindet, ob der von ihr Erwählte auch wirklich einen guten Ehemann abgeben wird. Diesen Moment hat der an einer Schule als Sicherheits-Fachkraft tätige Ben bisher gescheut. Aber es führt wohl kein Weg an James vorbei. Und dieser hat eine besondere Prüfung vorgesehen: Ben soll den taffen Cop auf einer 24-Stunden-Schicht begleiten, damit James sich ein eigenes Bild von den Qualitäten des vorlauten Schwagers in spe machen kann. Es wird eine Schicht,
Koala Buster Moon (Stimme im Original: Matthew McConaughey/dt. Stimme: Daniel Hartwich) leitet ein Theater, um das es nicht sonderlich gut bestellt ist. Als er merkt, dass er ohne Anstrengungen nicht aus den roten Zahlen kommt, ruft Buster kurzerhand zu einem Gesangswettbewerb auf. Gemeinsam mit seinem treuen Freund, dem Schaf Eddie (John C. Reilly/Olli Schulz), das am liebsten an der Konsole zockt und am Pool rumhängt, lädt er zum Vorsingen. Unter den Teilnehmern des Wettbewerbs sind der